Die Anfänge der Fotografie und ihre Pioniere in der Westschweiz, 1839–1860
Die Hauptziele des Projekts sind die Erhaltung und Valorisierung von Fotografien aus der Anfangszeit, die mit verschiedenen Verfahren hergestellt wurden. Die Fotos stammen von Familien, Genfer und Lausanner Sammlern oder Händlern und wurden sowohl von professionellen Fotografen als auch von erfahrenen Amateuren aufgenommen. Es handelt sich um Pioniere, die mit Verbesserungen in den Bereichen Entwicklung, Chemie, Optik und Material zur Geschichte der Fotografie beigetragen haben und sich für die Verbreitung und Förderung dieser neuen Kunst im In- und Ausland eingesetzt haben. Die Auswahl umfasst zahlreiche fotografische Verfahren wie Daguerreotypien - unter anderem von Jean-Gabriel Eynard -, Kalotypien (Negativ auf Papier), Salzpapiere, Albuminpapiere, Bleistiftportraits und Kollodiumabzüge. Die meisten dieser Abzüge stammen von renommierten Fotografen wie Jean Walther, Pastor Paul Vionnet oder dem Studio von Auguste Garcin.
Konservierung/Restaurierung, Digitalisierung und Katalogisierung von 135 Originalabzügen und 18 Daguerreotypien.