Schallplattenaufnahmen aus dem Nachlass Elsa Mahler

Originale Tonaufnahmen von Volksliedern, welche die Basler Slavistin Elsa Mahler (1882–1970), die erste Professorin an der Universität Basel, zwischen 1937 und 1939 im Rahmen von Feldforschungen bei den Pecory-Russen auf estnischem Gebiet gemacht hat.

Es handelt sich um 200 direkt geschnittene Platten. Für die Aufnahmen auf Azetat-Platten verwendete Elsa Mahler einen Plattenschneideapparat mit Akkumulator. Das Gerät war für die Feldforschung gut geeignet, da seine Stromversorgung unabhängig von elektrischen Leitungen betrieben werden konnte.

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Zum Projekt

Hauptziel des Projekts ist die Sicherung, Erschliessung und Kontextualisierung der Schallplattenaufnahmen aus dem Nachlass Elsa Mahler. Die Tonaufnahmen werden durch Überspielung gesichert, durch Katalogisierung zugänglich gemacht und einem weiteren Publikum durch eine Ausstellung nahe gebracht.

Arbeiten

Digitalisierung und Katalogisierung.

Projektlaufzeit
-
Wissenschaftliche Arbeiten / Forschungsprojekte

An der Universität Basel werden parallel zum Erhaltungsprojekt die Tätigkeit und die Archivmaterialien Elsa Mahlers in einem Forschungsprojekt aufgearbeitet.

Weitere Informationen: Nachlass Elsa Mahler

Ausstellungen

«Elsa Mahler - Die erste Professorin der Universität Basel und ihre slavistisch-volkskundlichen Sammlungen», 17.9.–24.11.2011, Universitätsbibliothek Basel.

Broschüre zur Ausstellung

Links

Website Universitätsbibliothek Basel - Nachlass Elsa Mahler

Website zur Geschichte der Universität Basel - Auf Umwegen zum Ziel: Elsa Mahler - die erste Professorin der Universität Basel

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Zugang Online

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swisscollections: Nachlass Elsa Mahler (1882-1970)