Restaurierung und Digitalisierung der Videosammlung des Kunsthauses Zürich

Ende der 1970er Jahre begann das Kunsthaus Zürich eine Sammlung von künstlerischen Videos aufzubauen. Die Pioniergeneration von Videokünstlern bildet einen Schwerpunkt der Sammlung. Ein weiterer Fokus liegt auf der deutschen Videoszene der 1980er Jahre, aber auch eine junge Generation zeitgenössischer Künstler ist gut vertreten, denn die Bestände wurden in den letzten Jahren stetig erweitert. Insgesamt zählt die Sammlung ca. 600 Werke nationaler und internationaler Künstler.

Zum Projekt

Das Kunsthaus Zürich nimmt die Sicherung, Digitalisierung und Dokumentation bisher nicht gesicherter Videokunst vor.

Arbeiten

Sicherung, Digitalisierung, Dokumentation, Zugang.

Projektpartner
Projektlaufzeit
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Veröffentlichungen

  • Mürer, K., Bernard, E. & Ludwig, T. Archivierung Digitaler Kunst aus Museumssicht. Informatik Spektrum 44, 2021.
  • (https://doi.org/10.1007/s00287-021-01342-2)

  • Mürer, Kerstin. Von der günstigen Gelegenheit zu schwierigen GrundsatzfragenBulletin Memoriav Nr. 23, 2016, S. 42-43

Veranstaltungen

Videopräsentation und Podiumsdiskussion zum Welttag des audiovisuellen Erbes 2019:

- 19.9.-3.11.2019, «Videokunst gestern, heute und morgen» – Ergebnisse aus einem Projekt zur Videorestaurierung und Digitalisierung.

- 27.10.2019: Podiumsdiskussion mit Elodie Pong und Muda Mathis. Die Künstlerinnen treffen Agathe Jarczyk (Atelier für Videokonservierung, Bern) und Mirjam Varadinis (Kuratorin der Videosammlung, Kunsthaus Zürich). Sie sprechen über Anforderungen  und  Risiken bei der Produktion audiovisueller Werke, deren Erhaltung und Präsentation im musealen Kontext. Moderiert wird das Podium von Kerstin Mürer (Leiterin Restaurierung, Kunsthaus Zürich).

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