IMVOCS
Ziele von IMVOCS waren die Sicherung und Erschliessung gefährdeter Film-, Video- und Tondokumente und die Gewährleistung von deren Zugänglichkeit an ausgewählten Orten.
Das Pilotprojekt, das Ende 2003 abgeschlossen wurde, konzentrierte sich auf bewegte Bilder einer Auswahl von 15 sprachregional verteilten Autorinnen und Autoren. Alle noch nicht auf die neueste Videogeneration überspielten Film- und Videodokumente wurden in den Partnerinstitutionen identifiziert, kopiert, katalogisiert und im Literaturarchiv in Bern bzw. im Max Frisch-Archiv in Zürich auf VHS-Videokassetten zugänglich gemacht.
Für die Fortsetzung des Projektes wurden zusätzliche 16 Namen bestimmt. Zusätzlich wurden nun auch Tondokumente aus den beiden beteiligten Literaturarchiven und den SRG-Radiostationen in die IMVOCS-Sammlung mit einbezogen.
Es handelt sich um insgesamt ca. 170 Std. Audio- und ca. 50 Std. Videoaufzeichnungen.
Digitalisierung und Katalogisierung
Die Film- und Videodokumente sind in der Schweizerischen Nationalbibliothek / Schweizerisches Literaturarchiv in Bern, im Max Frisch-Archiv in Zürich sowie in der Biblioteca cantonale, Lugano visionierbar.