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Flieger beim starten

Memobase

Das Portal zum audiovisuellen Kulturgut der Schweiz


Das Onlineportal Memobase ermöglicht das Recherchieren von Fotografien, Filmen, Ton- und Videodokumenten aus Archiven, Bibliotheken und Museen aller Landes- und Sprachregionen der Schweiz. Die Medien sind in den Partnerinstitutionen nachhaltig archiviert und für Bildung, Forschung und die interessierte Öffentlichkeit zugänglich.  

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Memobase Startseite


Tauchen Sie mit über einer Million Dokumenten aus mehr als 140 Schweizer Institutionen in die audiovisuelle Geschichte der Schweiz ein – nur in der Memobase!

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Mann mit Zeitung "Centovalli"

 

Stöbern

Entdecken Sie die speziell aufbereiteten Themen in den Memobase Vitrinen.

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Arbeiterinnen mit Schreibmaschinen

 

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Nutzen Sie die vielfältigen Suchfunktionen und detaillierten Metadaten.

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Flugpionierin Amy Johnson beim Auftanken eines Doppeldeckers

 

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Verfolgen Sie die laufend aktualisierten Resultate der audiovisuellen Kantonsinventare.

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Mitmachen bei Memobase

Memobase steht allen Schweizer Gedächtnisinstitutionen offen. Ob als Plattform zur Erstpublikation oder zur Erweiterung der Reichweite – eine Teilnahme bringt zahlreiche Vorteile. 

  • Auffindbarkeit und Sichtbarkeit: Ihre Bestände sind über eine nationale Plattform für Forschung, Bildung und Öffentlichkeit zugänglich.
  • Mehrsprachigkeit und Kontextualisierung: Ihre Inhalte werden in einem mehrsprachigen Umfeld eingebettet und mit hochwertigen Katalogdaten in ihren historischen Kontext gestellt.
  • Datenharmonisierung: Beim Import werden Ihre Metadaten in das standardisierte Datenschema von Memobase überführt. Dabei erfolgen Normalisierungen und Anreicherungen, die die Qualität und Konsistenz Ihrer Daten verbessern.
  • Interoperabilität: Auf Wunsch machen wir Ihre Dokumente interoperabel – das heisst, sie können in verschiedenen Systemen und Kontexten genutzt werden.
  • Internationale Reichweite: Ihre Inhalte können auch an  Europeana  , das europäische Kulturportal, weitergegeben werden – für Sichtbarkeit über die Landesgrenzen hinaus.
  • Langfristige Verfügbarkeit: Wir haben eine niederschwellige Lösung, um Dokumente persistent verfügbar zu machen.

Eine Teilnahme an Memobase ist mehr als ein weiterer Zugang – sie ist ein aktiver Beitrag zur Bewahrung und Vermittlung des kollektiven Gedächtnisses der Schweiz.

 

Haben Sie Fragen?

An Memobase können Schweizer Gedächtnisinstitutionen, d.h. vor allem, aber nicht ausschliesslich Archive, Bibliotheken und Museen teilnehmen. Partnerinstitutionen von Memobase müssen nachhaltig finanziert sein und einem Archiv- oder Sammlungsauftrag nachkommen.

Erfüllen Sie die Voraussetzungen nicht, gehören aber einer der folgenden Institutionsarten an?

Behörde, Bildungseinrichtung, Forschungseinrichtung, Non-Profit-Organisation, Privatwirtschaft, Rundfunkveranstalter, Verband, Veranstalter

In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, eine Zusammenarbeit mit einer Gedächtnisinstitution in Betracht zu ziehen. Memoriav berät Sie gerne. Für die Erhaltung von Bild-, Ton- und Bewegtbilddokumenten von gesamtschweizerischer Bedeutung besteht auch die Möglichkeit einer Projektförderung durch Memoriav. 

Infos zur Projektförderung durch Memoriav

Kein Problem! Sie definieren den Bestand und stellen uns die Metadaten zur Verfügung. Um die Transformation und den Import kümmern wir uns. Gemeinsam setzen wir Lösungen für den Zugang um, die den von Ihnen vorgegebenen rechtlichen Bedingungen entsprechen.

Mit den Vitrinen haben wir ein Tool, das audiovisuelle Dokumente gezielt in Szene setzt. Sie legen das Storyboard fest und organisieren die Daten, die (noch) nicht in Memobase integriert sind - wir sorgen dafür, dass die Objekte zur Geltung kommen. 

Die Dienstleistungen von Memoriav rund um Memobase haben für Institutionen keine direkten Kostenfolgen. 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! 
 

Helvetia entdeckt die Memobase

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Memoriav GV 2025

Erfolgreiche Memoriav Generalversammlung 2025

Memoriav blickte an der gut besuchten Generalversammlung 2025 in Zürich auf ein starkes Jahr zurück: Mit dem Onlineportal Memobase wurde die Millionengrenze an Dokumenten geknackt – und das 300. Mitglied konnte feierlich begrüsst werden.

Annemarie Schwarzenbach mit dem Auto im Iran.

Aufnahme ins Weltdokumentenerbe der UNESCO

Die UNESCO hat beschlossen, die Nachlässe der Schweizer Schriftstellerinnen Annemarie Schwarzenbach (1908–1942) und Ella Maillart (1903–1997) in das «Memory of the World» Register aufzunehmen. Damit werden zwei Pionierinnen des Reisetagebuchs geehrt, deren Werke bis heute relevant sind. 

Die Feier findet am 13. Mai um 18 Uhr in der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern statt.