Filme zur Schweizerischen Arbeiterbewegung: der Bestand SABZ-CEO
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Seit den 20er Jahren kam dem Medium Film in der Tätigkeit der Gewerkschaftlichen Bildungszentrale eine zentrale Rolle zu.
Während der 1990er Jahre wurde der Filmverleih auf Eis gelegt. Die Kopien wurden in zwei unabhängige Einheiten aufgeteilt und im Kunstmuseum in Bern (ca. 300 Kopien) und in der Filmkooperative Zürich (ca. 550 Kopien) gelagert. Die Kataloge und Listen, welche dem Bestand beilagen, wiesen die unter den gegebenen Umständen üblichen Lücken und Fehler auf.
Die Filme wurden inventarisiert und wenn notwendig restauriert.
Die 497 Filme sind inventarisiert und in einer Datenbank erfasst. Ein Teil der Filme aus den Jahren 1911 bis ca. 1950, bestehend aus rund 50 Titeln, welche von der SABZ selbst, von den Gewerkschaften oder ihren Mitgliedern produziert wurden, mit dem Ziel ihre Aktivitäten bekannt zu machen oder die öffentliche Meinung während grosser Wahlkampagnen zu sensibilisieren, waren Gegenstand aktiver Erhaltungsmassnahmen (Restaurierung, Duplikation). Die ganze Sammlung wird unter bestmöglichen Bedingungen gelagert und für Interessierte zugänglich gemacht (Digitalisierung ausgewählter Filme für bessere Zugänglichkeit).
Das Projekt steht in Zusammenhang mit den Memoriav-Projekten «Politische Information».
497 Filme
Metadaten: Memobase (216 Dokumente)
Online-Zugang zum Bundesarchiv: Schweizerische Arbeiterbildungszentrale
Die Filme werden in der Cinémathèque suisse in Lausanne gelagert.
Konsultationskopien von über 200 Titeln stehen im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern zur Verfügung.