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Kunstvideo-Sammlung des Kunsthauses Zürich

Die Videosammlung des Kunsthauses Zürich ist eine der bedeutendsten in der Schweiz. Ihren Stellenwert verdankt sie vor allem der Tatsache, dass mit ihrem Aufbau bereits Ende der 1970er Jahre begonnen wurde, als sich Video als eigenständige Kunstform erst langsam etablierte.

Im Rahmen eines umfassenden Projekts zur Erhaltung und Sanierung der Videosammlung im Kunsthaus Zürich wurden auch zahlreiche Dokumente bedeutender Schweizer Videokünstlerinnen und -künstler digitalisiert/überspielt, katalogisiert und in der Bibliothek des Kunsthauses Zürich zugänglich gemacht. Mit finanzieller Unterstützung von Memoriav konnten dabei Werke folgender Künstlerinnen und Künstler bearbeitet werden:
– Hans Peter Ammann
– René Bauermeister
– Lorenzo Bianda
– Silvie und Chérif Defraoui
– Herbert Distel
– Fischli/Weiss
– Alexander Hahn
– Christoph Herzog
– Simon Lamunière
– Eric Lanz
– Reinhard Manz
– Muriel Olesen
– Jean Otth
– Walter Pfeiffer
– Arnulf Rainer/Dieter Roth
– Janos Urban
– Anna Winteler

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Zum Projekt

Digitalisierung von Videokunstwerken bedeutender Schweizer Künstler und Künsterinnen, Teil des Projekts des Kunsthauses Zürich, in welchem alle Kunstvideos durch Überspielen auf Digi-Beta erhalten und erschlossen werden.

Arbeiten

2004-2006

Verantwortliche Institutionen

Veröffentlichungen

  • Perucchi-Petri, Ursula (Hg.). Künstler-Videos: Entwicklung und Bedeutung. Stuttgart: Cantz, 1996.

Veranstaltungen

  • 07.09. – 18.11.2007 Video Lounge: Das Kunsthaus Zürich zeigt Künstler-Videos von den 1970er Jahren bis heute.
Zugang zu den Dokumenten

Vor Ort

Kunsthaus Zürich
Kunsthaus Zürich
Helmplatz 1
8001 Zürich

Bibliothek: Rämistrasse 45
8001 Zürich
Website
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