Ausschnitt aus dem ältesten Basler Film «Bâle: Pont sur le Rhin» von 1896 gedreht von einem Kameramann der Filmpioniere Gebrüder Lumière.
Filmstill: Sammlung Cinémathèque suisse
Basel-Stadt
Basel als urbanes Zentrum mit bedeutender audiovisueller Erinnerungskraft verfügt über ein herausragendes Foto- und Filmerbe. Zu erwähnen sind etwa die Fotosammlung Ruth und Peter Herzog im Herzog & de Meuron Kabinett oder der vermutlich frühste Film, der die Basler Rheinbrücke im Jahr 1896 zeigt.
Von den Fotosammlungen der ehemaligen Gesellschaft für Volkskunde über die Industriefilme im Wirtschaftsarchiv und die engagierten Reportagen der Journalistin Ruth Weiss oder des Menschenrechtsaktivisten Bruno Manser bis hin zu den Sendearchiven von Telebasel und Radio X: Das audiovisuelle Erbe Basels spiegelt die Stärke seiner Industrie, die Bedeutung der Rheinschifffahrt, die internationalen Beziehungen, die Vielfalt des kulturellen Lebens und der Geschichte der Region.
Einblicke
Übersichtsinventar
Im Kanton Basel-Stadt wird das Inventarprojekt zum audiovisuellen Kulturerbe von Storie Kulturagentur GmbH - im Auftrag des Staatsarchivs und Memoriav - durchgeführt, mit dem Ziel, wertvolle audiovisuelle Zeugnisse systematisch zu erfassen und sichtbar zu machen. Das Projekt wird unterstützt vom Swisslos-Fonds Basel-Stadt und von der Christoph-Merian-Stiftung Basel.
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Basel - Ausbildung der Schiffsjungen auf dem Schulschiff Leventina der schweizerischen Reederei A.G. Schweizer Filmwochenschau vom 05.09.1941 Quelle: Cinémathèque suisse, Schweizerisches Bundesarchiv
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Blick auf die Fastnacht in Lugano, Martigny und auf die Basler Fasnacht (Hier nur der Ausschnitt zur Basler Fasnacht): Die unrationierte Fasnacht. Schweizer Filmwochenschau vom 22.03.1946 Quelle: Cinémathèque suisse, Schweizerisches Bundesarchiv