Zürich 1976-2026. Fünf Jahrzehnte, zwei Archive, eine Ausstellung.

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Die Ausstellung «Zürich 1976-2026 – Fünf Jahrzehnte, zwei Archive, eine Ausstellung» wirft einen Blick auf 22 Episoden und Ereignisse, die Zürich in den letzten 50 Jahren geprägt haben: Von Bauvorhaben und Verkehrsplanungen über nie realisierte Projekte zu Protestbewegungen, Partys-, Paraden oder der offenen Drogenszene. All das hat nicht nur Spuren in der Stadt, sondern auch in den Archiven und im audiovisuelllen Erbe der Schweiz hinterlassen. 

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Flyer Ausstellung Zürich 1976-20026

Im März 1976 öffneten im Haus zum Rech das Baugeschichtliche Archiv und das Stadtarchiv Zürich ihre Türen für das Publikum. Erstmals waren die beiden Institutionen unter einem Dach beheimatet, im sorgfältig restaurierten Gebäude am Neumarkt 4. Der historische Ort, mit einer bis ins Mittelalter zurückreichenden Geschichte, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die zwei Archive auch der Dokumentation der Gegenwart widmeten und widmen. Im Baugeschichtlichen Archiv sind seit 1976 mehrere Fotograf*innen damit beschäftigt, die bauliche Veränderung der Stadt im Bild festzuhalten.

Das Stadtarchiv bewahrt Originalunterlagen der städtischen Verwaltung auf. In Kombination mit den Fotografien des Baugeschichtlichen Archivs zeigen sie, welche Themen die Stadt in den letzten 50 Jahren bewegten. Diese Dokumente bilden den Grundstock für die Ausstellung ZÜRICH 1976–2026.

Entdecken Sie Orte, Ereignisse, Episoden aus fünf Jahrzehnten Stadtgeschichte, lassen Sie Erinnerungen wieder aufleben oder staunen Sie über Unbekanntes und bereits wieder Vergessenes. Erforschen Sie für sich die Sammlungsbestände der Archive im Haus zum Rech als Quellen für eigene Recherchen und als vielfältigen Fundus für Informationen und Illustrationen zu zeitgenössischen Themen und Debatten. Zur Ausstellung

In Zusammenarbeit mit Memoriav ist auch eine Memobase-Vitrine entstanden, die den Ausstellungsbesuch virtuell erweitert. Die Memobase-Vitrine entdecken

 

 

 

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