Auf Memobase gibt es jetzt noch mehr Fotos zu entdecken
Der vom Museum.BL zugänglich gemachte Fotonachlass von Theodor Strübin zeigt exemplarisch, wie sich auch audiovisuelle Bestände, die nicht im Rahmen eines Memoriav-Projekts erhalten wurden, auf dem Portal für das audiovisuelle Kulturerbe attraktiv präsentieren lassen.
Über die Plattform KIMnet (Netzwerk Kulturerbe Informationsmanagement Schweiz) konnte Memoriav den umfangreichen Fotobestand von Theodor Strübin – über 13'000 Bilder – aus dem Museum.BL Bestand auf Memobase zugänglich machen. KIMnet dient als zentrale Lösung für die digitale Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung von Kulturgütern in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern und Solothurn. Dieses Vorhaben ist nicht das Resultat eines «klassischen» Memoriav Erhaltungsprojekts, sondern wurde als Proof of Concept (PoC) für die technische Integration über KIMnet mittels OAI-PMH umgesetzt. Ziel war es, die Machbarkeit und den Prozess für künftige Datenimporte aus KIMnet zu evaluieren.
Fotobestand Theodor Strübin
Der Bestand enthält den fotografischen Nachlass des Liestaler Pädagogen und Archäologen Theodor Strübin (1908–1988).
Theodor Strübin ging vielen beruflichen und nebenberuflichen Beschäftigungen nach, die er mit seiner Kamera festhielt und damit die Lebenswelt im Kanton Basel-Landschaft und der Schweiz während rund 60 Jahren dokumentierte. Strübin war ein Pionier der Farbfotografie. Bereits ab 1938 verwendete er grösstenteils Farbdiafilme von Agfa und Kodak. Heute haben wir so Einblick in das Leben im Kanton Basel-Landschaft in einer Zeit, die sonst nur von Schwarz-Weiß-Aufnahmen bekannt ist. Der grösste Teil des Bestandes sind Farbdias aus den 1940er und 1950er-Jahre.
Die Fotos von Theodor Strübin auf Memobase.ch entdecken
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